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Die Klangkonzept-Methodik

Eine persönlichkeitsfördernde Methodik ist das Markenzeichen der Klangkonzept-Seminare. Voraussetzung hierfür ist das Aufzeigen und Bewusstmachen der individuellen Fähigkeiten, Stärken und Potentiale.


Mit allen Sinnen: Hirngerechtes Lernen

Um die eigene Ausdrucksvielfalt in ihrer ganzen Bandbreite entdecken und verfeinern zu können, braucht es eine geschulte Wahrnehmung. Der Blick für Nuancen und Details spielt hierbei eine wichtige Rolle. Differenziertes Hören, Betrachten und Benennen ist daher fester Bestandteil der Klangkonzept-Trainingseinheiten.

Die vielen handlungsorientieren Übungen dienen dazu, möglichst viele Sinneskanäle anzusprechen und ein individuelles Feedback auf verschiedenen Ebenen anzubieten. Die TeilnehmerInnen sollen nicht nur verstehen, sondern spüren, hören und sehen, was sie tun.

Humor, Spaß und Leichtigkeit sind fester Bestandteil des Konzepts, denn Freude stimuliert das Gehirn und fördert die Aufnahme neuer Lerninhalte.


Objektives Feedback - 1:1

Als besonders effektive Lernmethode hat sich der Einsatz von Aufnahmegerät und Mikrofon erwiesen.

Die TeilnehmerInnen erhalten auf diese Weise eine 1:1- Spiegelung ihrer persönlichen Ausstrahlung. Das technisch hochwertige Profi-Equipment macht eine wirklichkeitsgetreue Rückmeldung möglich und trainiert die Eigenwahrnehmung. Fortschritte sind direkt hörbar und somit erfahrbar, das Verinnerlichen von neuen Lerninhalten gelingt schneller und müheloser.


Auf die Mischung kommt es an:

Allen Klangkonzept-Seminaren liegt ein interdisziplinärer Ansatz zugrunde.

Aktuelle Forschungsergebnisse aus
(Lern-)Psychologie, Kommunikationswissenschaften und Hirnforschung fließen ebenso in die Seminargestaltung ein wie Techniken wahrnehmungsorientierter Methoden wie Feldenkrais, NLP, Focusing und Improvisationstheater.

Diese aufeinander abgestimmte Mischung wird methodisch abgerundet durch folgende Elemente:

  • Impulsreferat (mit Hörproben oder visuellen Beispielen)
  • Partnerarbeit, Kleingruppenarbeit, Übungen im Plenum
  • Wahrnehmungsschulung
  • Rollen- und Improvisationsspiele
  • Einzelarbeit-Selbstreflexion
  • praktische (sprechtechnische) Übungen
  • Präsentationsübungen anhand von Texten oder konkreten Beispielen aus der eigenen Arbeitswelt